3G-Regel bei Besuch und bei Begleitung in der UMG

Aktueller Hinweis

Sie sind geimpft, getestet oder genesen? Dann begrüßen wir Sie gerne als Besucher*in an der UMG. Erlaubt sind pro Patient*in – ein*e Besucher*in – für eine Stunde am Tag. Bitte melden Sie sich vorab online an.

Ab Montag, 13. September 2021, gilt die 3G-Regel zusätzlich auch für Begleitpersonen und Eltern von minderjährigen Patient*innen sowie für gesetzliche Vertreter*innen.

Auch Geimpfte, Genesene und Getestete beachten weiterhin die Hygieneregeln: Abstand, Händedesinfektion, medizinischer Mund-Nasen-Schutz.

Was beinhaltet die Palliativmedizin?

Palliativmedizin beinhaltet die umfassende Versorgung und Begleitung von Menschen mit einer nicht heilbaren, fortschreitenden Erkrankung, mit dem Ziel, die Lebensqualität von Patient*innen und ihren Familien zu verbessern. Dieses Ziel wird erreicht durch die Linderung belastender Symptome wie z.B. Schmerzen, Atemnot, Übelkeit, Erbrechen, Unruhe, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit – aber auch Angst, Depression und Verzweiflung.

Immer noch besteht die Vorstellung, dass Palliativmedizin ausschließlich ein Angebot für die letzten Tage und Stunden des Lebens sei. Von unserer Beratung, (Mit-)Behandlung, Verorgungsorganisation und Begleitung durch ein multiprofessionelles Team können Betroffene aber auch in früheren Stadien einer unheilbaren Erkrankung profitieren und Unterstützung für sich und ihre Angehörigen erfahren.

Unser Leitbild

Ambulante Versorgung

Der Ambulante Palliativdienst umfasst eine Klinikambulanz sowie die Mitbetreuung zu Hause oder in Pflegeeinrichtungen

Stationäre Versorgung

Die Palliativstation verfügt über 10 Betten und ein interdisziplinären Team aus Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten.

Trauerangebote

Wir sind für Trauernde da: Unsere kostenlosen Angebote umfassen Einzelgespräche, ein Trauercafé sowie die Trauerandacht

Führungen

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben und möchten Sie uns und unsere Arbeit persönlich. Bei Interesse melden Sie sich gerne bei uns.

Warum ich ehrenamtlich im Palliativzentrum aktiv bin?

„Ganz einfach: Weil ich versuchen möchte, dem Betroffenen und seinen Angehörigen in einer schweren Situation eine Stütze sein zu können. Weil ich meine Zeit sinnvoll einsetzen möchte und viel Wertschätzung und Dankbarkeit erfahren durfte.

Die Mittagsdienste und Kaffeetafeln auf der Palliativstation sind so bunt und vielfältig wie das Leben. Mal wird geweint, mal gelacht – und das alles passiert in einem einfühlsamen und rücksichtsvollen Miteinander.“

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