Dissertationen

Klinik für Palliativmedizin

Falls Sie Interesse an einer Doktorarbeit haben, wenden Sie sich bitte an die unten genannten Ansprechpersonen

Direktor

Prof. Dr. med. Friedemann Nauck

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Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Forschungskoordination

Dr. disc. pol. Christian Banse

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Laufende medizinische Doktorarbeiten (Dr. med. / Dr. med. dent.)

  • Albert A.: Hospiz- und Palliativversorgung von Menschen mit Migrationshintergrund – eine deutschlandweite Befragung von Hospiz- und Palliativversorgern.
  • Deiseroth L.: Ehrenamtliche Begleitung von Menschen mit einer nicht-tumorbedingten Erkrankung am Lebensende. Eine Mixed-Method-Studie zu den Erfahrungen von Ehrenamtlichen am Beispiel der COPD.
  • Dempwolff C.: Eine prospektive Studie über die Verbreitung, Aussagekraft und praktische Umsetzbarkeit von Patientenverfügungen an zugelassenen Pflegeeinrichtungen in Göttingen und Landkreis.
  • Demuth S.: Niederschwelliges Screening versus multidimensionales Assessment von Symptomen und psychosozialen Belastungen bei Krebspatienten ab dem Zeitpunkt der Inkurabilität (SCREBEL); Subgruppenanalyse der Patienten mit Kopf-/Halstumoren.
  • Herrmann S.: Außermedizinische Wünsche am Lebensende von schwer erkrankten Menschen: Eine qualitative Studie zu der Entstehung dieser Wünsche und deren Erfüllung durch Wünschwagen-Projekte.
  • Hertrampf E.: Young careers - Palliativmedizinische Versorgungsstrukturen in Uganda.
  • Jung A.: Autonomie und Vertrauen im klinisch-praktischen Kontext der Behandlungsentscheidungen am Lebensende.
  • Keller A.: Einstellungen zu assistiertem Suizid bei Studierenden der Medizin und der Rechtswissenschaft.
  • Munsberg M.: Bedürfnisse von Patienten mit fortgeschrittener COPD im Verlauf eines Jahres – Eine qualitative Längsschnittstudie.
  • Nasse M.: Perspektiven und Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) am Lebensende – eine qualitative Longitudinalstudie.
  • Palandt V.: Erfahrungen in der Hospiz- und Palliativversorgung von geflüchteten Menschen.
  • von Rudloff L.: Patienten mit fortgeschrittenen hämatologischen Grunderkrankungen in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV).
  • Rüther S.: Rechtfertigungsmuster von Hospiz- und Palliativversorgen bei der Behandlung und Begleitung von Patienten mit Migrationshintergrund.
  • Vogel A.: Ressourcen und Grenzen Angehöriger von Menschen mit fortgeschrittener COPD besser verstehen: eine qualitative Studie.
  • Zimmermann S.: Patienten mit nicht-malignen Grunderkrankungen in der SAPV.

Laufende humanwissenschaftliche Doktorarbeiten (Dr. sc. hum.)

  • Jansky M.: Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV): Strukturen, Rahmenbedingungen und Patientenversorgung

Abgeschlossene Doktorarbeiten

2021

  • Harzheim L.: Symptomlast unheilbar erkrankter Krebspatienten zum Diagnosezeitpunkt.
  • Steging I.:Kriterien für die (frühe) Integration von Palliativmedizin in der Onkologie – Welche Kriterien erachten niedergelassene Onkologen als relevant für die Zuweisung ihrer Patienten zu einer palliativen Versorgung?

2020

  • Heine J.: Psychische Belastungen und Lebensqualität von Angehörigen von Patienten mit Krebserkrankungen in der spezialisierten stationären Palliativversorgung.
  • Dickel L.-M.: Lebenssinn von Angehörigen von Patienten mit Krebserkrankungen in der spezialisierten stationären Palliativversorgung und Einschränkungen des Erlebens bedeutsamer Lebensbereiche
  • Seidel W.: Versorgung von palliativen HNO-Patienten im Verlauf eines Jahres.

2018

  • Isermeyer L.: Die Implementierung des Querschnittsbereichs 13 (Q13) Palliativmedizin - Realisierungswege in Anbetracht förderlicher und hinderlicher Faktoren aus Sicht der Lehrbeauftragten.
  • Scherer A.: Qualitative Evaluation ethischer Fallbesprechungen.

2017

  • Bardt J.: Die Implementierung eines Kinderpalliativzimmers auf einer Normalstation - eine qualitative Studie.
  • Bauer J.: Schmerztherapie in der Onkologie - eine bundesweite Umfrage unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie / Onkologie.
  • Hass Anna-Lena: Symptomkontrolle und Lebensqualität als primärer Endpunkt klinischer Studien - ein "Systematic Review".

2016

  • Hense D.: Retrospektive Beschreibung des Kollektivs der Patienten der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung an der Universitätsmedizin Göttingen im Jahr 2011 – eine Qualitätssicherungsmaßnahme.
  • Wocken, J.: Palliativmedizinischer Notfall - Patientenverfügungen im Rettungsdienst und Evaluation einer Schulungsmaßnahme von Rettungsdienstmitarbeitern der Berufsfeuerwehr Essen.
  • Wojak KP.: Prävalenz und klinische Relevanz enoraler Mykosen und Dermatokyosen bei Bewohnern in pflegerischen Versorgungseinrichtungen

2015

  • Hinse P.: Patienten mit hämatologischen Grunderkrankungen in der Palliativversorgung.

2014

  • Lohse C.: Tod und Sterben – eine Reflexion im Anatomiekurs – Begleitstudie zur Einführung eines reflektiven, interdisziplinären Kursprojektes.

2013

  • Kanzow G.: Thromboseprophylaxe bei Palliativpatienten in Deutschland.

2012

  • Altfelder N.: Charakteristika von Palliativpatienten mit Atemnot - Ergebnisse der Hospiz- und Palliativerhebungen (HOPE) von 2006 bis 2008.
  • v. Schoenebeck X.: Tumorspezifische Substanzen zur Symptomkontrolle in der Palliativmedizin - Entscheidungsfindung und Anwendung.
  • Stäritz AE.: Palliativpatienten mit malignen pulmonalen Erkrankungen: Charakteristika und Verteilung der klinischen Symptome unter besonderer Berücksichtigung der Atemnot.

2011

  • Hoberg J.: Behandlung und Begleitung von Patienten mit Bronchialkarzinomen an der Schnittstelle zwischen palliativer Onkologie und Palliativmedizin.
  • Sürig RM.: Ausmaß und therapeutische Relevanz nichtinvasiver Diagnostik in der Palliativmedizin.
    Dissertation Universität Göttingen 2011.

2010

  • Kordestani Nejad R.: Enorale Symptome in der Palliativmedizin.
  • Pache S.: Tumorspezifische Therapien in der Palliativmedizin – Indikation, Häufigkeit des therapeutischen Einsatzes und Standpunkte bei der Therapieentscheidung.

2008

  • John S.: Die ärztliche Versorgung in den Hospizen in Nordrhein-Westfalen.

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